Mitmachen?

Studentisches Blogprojekt sucht:

Euch (Studierende von Eins bis Neunundneunzig).

Ihr:
Seid interessiert an journalistischem Schreiben
Argumentiert gerne gegen bürgerlichen Rassismus
Haltet wenig von einer guten Normalität und damit verbundener Hirnfaulheit
Hinterfragt liebend gerne Friedensmissionen
Seid kein_e Professor_in

Wir:
Sind kein_e Professor_innen…
…denken aber trotzdem nach und schreiben das auf
Lesen, Streiten, Trinken, Grübeln und Kritisieren uns und andere – alles mit Freude am Diskurs
Stellen eine Online-Plattform für Kritik an autoritärer Lehre bereit

Wann?
Do, 29.01., 19 Uhr
Mo, 02.02., 19 Uhr

Wo? Café Cralle, Wedding

Fragen? hu@riseup.net


6 Antworten auf „Mitmachen?“


  1. 1 anonymous 21. Mai 2015 um 19:03 Uhr

    Haarspalterei betreiben und selbst diskriminierend vorgehen.

    Zu korrigieren ist: Altersbeschränkung aufheben!

    Danke!

  2. 2 Maria 23. Mai 2015 um 12:13 Uhr

    Man darf nicht den Rechten das Feld überlassen, die immer dreister diktatorischen Verhältnissen im Innern und Militarismus nach Außen das Wort reden. Obwohl heute führende Politiker und Medien kriegerische Einsätze propagieren und allerhand entsprechende Kampagnen laufen, sind immer noch über 70 Prozent der Deutschen gegen ein Wiederaufleben des Militarismus. Ich begrüße es, dass Münkler-Watch der rechten Propaganda an der Humbold-Universität entgegentritt und sich nicht mundtot machen lässt.

  3. 3 Marcus Kerkhoff 26. Mai 2015 um 22:15 Uhr

    Manch praxisarmer Student gerät unter das Diktat des linken Zeitgeistes und versucht sich als moralisierender Cheftheoretiker und stört den Universitätsbetrieb. Anstatt sich Gender und politischer Korrektheit anzudienen wäre es zweckmäßig mitzuhelfen Ausbildungsgänge hinsichtlich Lernbarkeit zu optimieren.

  4. 4 Hermann 27. Mai 2015 um 18:18 Uhr

    Das hier ist also die Seite, auf der geistg und sittlich unreife Flegel ihren spätpubertären Überlegenheitsphantasien frönen und in anonymer Feigheit einen Mann „kritisieren“, der ihnen intellektuell haushoch überlegen ist.

  5. 5 Hermann 27. Mai 2015 um 18:53 Uhr

    Ich sehe gerade, dass mein Eintrag der Zensur zum Opfer gefallen ist. Na ja, habe nichts anderes erwartet. Meinungsfreiheit ist halt nicht jedermanns (jederfraus?) Sache.

  6. 6 MartinP 06. Juni 2015 um 11:48 Uhr

    „Seid kein_e Professor_in

    Wir:
    Sind kein_e Professor_innen…

    Sowas ergibt unlesbare (!) Texte!

    Mein Vorschlag: Wenn Feministinnen schon so ein geringes Selbstwertgefühl haben, dass stets auch die weibliche Form genannt werden soll, dann schafft aus Vereinfachungsgründen die männliche Fotm einfach ab. Dann steht da nur noch die weibliche Form, und alle sollten eigentlich zufrieden sein.

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