Wer sind wir?

Wir seid Ihr, Ihr seid wir!

Wir studieren mit Euch. Wir sind Unbekannte und möchten das bleiben, denn unsere Identität ist irrelevant und jede Meinung nur ein Fraktal. Wir möchten Euch keinen Stempel aufdrücken. Wir möchten den Raum zu einem Prozess eröffnen, dessen Ziel absolut offen ist. Wir stehen zusammen mit Euch allen am untersten Ende der akademischen Hierarchie. Von hier möchten wir alle einen Abschluss, einen Job und uns den Zugang zu Einkommen wahren. Wir möchten eine Zukunft mit unseren Kindern und Wohnraum und so weiter, um das hier entworfene Gedankenkonstrukt zu reproduzieren, damit unsere Nachkommen dies weiter kultivieren können. Ihr kennt das ja…

Datenschutz als Biographie-Schutz
Leider zeigen jüngste Entwicklungen im online- und offline-Datenschutz, dass das nicht mehr so einfach sein wird. Potentielle Arbeitgeber würden unsere Namen recherchieren können und dabei feststellen, dass wir in unserer Studienzeit sehr kritische Diskurse organisiert haben – Heutzutage ist das Verteten einer Meinung leider nicht sehr karrierefördernd. Deshalb müssen wir vorsichtig sein, wenn wir unser kleines bequemes bürgerliches Glück nicht mit postadoleszenter Revoluzzerei verspielen wollen. Trotzdem sehen auch wir uns innerlich konfrontiert: Sind wir feige, weil wir nicht zu unserem kritischen Standpunkt stehen?

Wir studieren mit Euch.
Ihr könnt euch plastisch vorstellen, welche der 1001 Möglichkeiten angewendet werden, um informell Druck auf Querulanten auszuüben. Außerdem haben Professor_innen viel mehr Macht. Das beginnt bei ihren numerischen Mehrheiten in beinahe allen Uni-Gremien und endet lange nicht bei ihrem sprachlichen und intellektuellen Habitus. Der würde uns garnicht stören, wenn aus ihm nicht jener rechthaberische Machtanspruch resultieren würde, der bisweilen durch die Institute tönt. Nein: Nicht alle Professor_innen müssen sich diesen Schuh anziehen. Die meisten leider schon. Auch aufgrund dieser offensichtlichen Asymmetrie der Macht, wählen wir die Anonymität dieser Plattform.

Ihr seid wir, also schützt auch euch!
Wir sehen dieses Blog als notwendiges Mittel, denn wir möchten hier hemmungslos mit Euch analysieren und kritisieren, damit ein möglichst breites Spektrum an Perspektiven das Licht der Welt erblickt und den Horizont aller erhellt. Wir möchten uns gegenseitig schulen und sensibilisieren. Kooperativ können wir einen Konsens zu Sachverhalten aus diesem Blog entwicklen. Wir möchten möglichst fair und frei von Ich-Illusionen sein. Wir sind Studierende, wir definieren einander und unsere Gedankenwelt. Mit euch entwickeln wir ein wir, das nicht einseitig, dualistisch, wertend und zentriert ist.

Mehr Infos:
Warum gegen den „Extremismus der Mitte?“
http://hu.blogsport.de/2015/01/26/warum-gegen-den-extremismus-der-mitte/


47 Antworten auf „Wer sind wir?“


  1. 1 Steffen Raschack 09. Mai 2015 um 18:11 Uhr

    Hallo,

    tut mir leid, solche erbämlichen Feiglinge wie Ihr sind dafür verantwortlich, dass sich unsere Gesellschaft zum Schlechteren entwickelt. Euch darf man niemals beschäftigen oder einstellen, denn ihr seid zu feige um der eigenen Karriere willen Eure Meinung zu vertreten! Mit solchen wie Euch funktioniert Faschismus oder Kommunismus, Demokratie niemals!

    Verachtungsvoll

    Steffen Raschack

  2. 2 Jens Bernert 09. Mai 2015 um 19:22 Uhr

    Laßt euch nicht von dem angeblichen oder tatsächlichen Steffen Raschak provozieren. Ihr habt absolut Recht.

  3. 3 terminator 09. Mai 2015 um 20:09 Uhr

    An duktus und inhalt erkennt man euren linken anspruch, aber das wars dann auch schon mit eurer kritikfähigkeit. ziemlich unausgegorener bockmist, der nur mit floskeln und fragmenten kritischer und postkolonialer theorien hantiert. entweder, ihr nehmt euch noch 2-3 semester zeit, um euch richtig in die themen einzulesen, oder ihr lasst es bleiben!
    und: auch wenn es ironisch/sarkastisch gemeint sein sollte, dass ihr eure anonymität mit dem schutz eures künftigen „bürgerlichen glücks“ rechtfertigt, so ist es doch nur armselig und verrät mehr über euch, als euch lieb sein kann. zwar habt ihr mit dem hinweis auf die bestehende machtassymetrie in den universitären gremien recht, doch meine ich mich an eine zeit in diesem land zu erinnern, in der vertreter kritischen oder revolutionären denkens auf mögliche sanktionen komplett geschissen haben, eben weil sie ihre kritik als systemisch verstanden haben und vom gegenüber nichts anderes als sanktion zu erwarten ist.

  4. 4 ABC 09. Mai 2015 um 21:04 Uhr

    Was seid ihr für verfickte linke Arschlöcher?

  5. 5 Wissenschaftler 10. Mai 2015 um 11:48 Uhr

    Denn sie wissen nicht, was sie tun…

    Ihr armen spätpubertären Ahnungslosen. Eigtl. gibt es nichts hinzuzufügen, außer dass ihr wissen solltet:

    1. Ihr habt gerade mal ein läppisches Abitur und d.h. ihr könnt gar nichts. Ihr wisst nichts, nicht einmal dass ihr Nichts wisst. Von Verständnis rede ich gar nicht mal, denn das erfordert kritisches Denken und im Speziellen vorurteilsfreies, neutrales, moralfreie Interpretation von Fakten. Sollte sich euer Geisteszustand nicht ändern seid ihr dazu nicht in der Lage und dann, liebe Freunde solltet ihr besser nicht studieren, denn das nervt nur die echten Wissenschaftler sich mit eurem kleinbürgerlichen Gedankengut beschäftigen zu müssen. Eure obige Vorstellung zeigt ja ganz deutlich eure kleinbürgerliche Gesinnung.
    Es ist absurd, dass sich ein Großteil euer Vorlesungskritik mit sprachlichen Feinheiten beschäftigt. Dabei sollte die „allg. Hochschulreife“ eigtl. die Schüler dazu ausbilden, dass diese vollkommen nebensächlich sind. Ihr seid offensichtlich nicht in der Lage „des Pudels Kern“, die zentralen Aussagen zu erfassen und abstrakt zusammenzufassen.

    Dass euer Prof. zugibt er weiß nichts (im Bereich außereuropäische Politikwissenschaften) ist Beweis, dass er schon mal mehr weiß als ihr. Ich bin seit 10 Jahren an der Uni (Physik) und weiß mittlerweile, dass alles viel schwieriger ist als man denkt und nur die Besten (und damit meine ich Personen wie Nobelpreisträger, die ich das Glück hatte zu treffen) erkannt haben, dass sie in Wirklichkeit nicht wirklich viel wissen.

    2. Niemand zwingt euch zu studieren oder gar bei diesem Prof. oder dieser Uni. Beschwerden über den Prof. oder die Lehre sind also irrelevant.

    3. Die Forschung ist frei (das ist Grundgesetz). Jeder Prof. darf und muss frei entscheiden, was er euch erzählt, insbesondere kann man in der heutigen Welt immer nur Ausschnitte zeigen. Welchen Ausschnitt ihr zu sehen bekommt ist Sache des Professors. Es ist von euch anmaßend anzunehmen ihr wärt in der Lage zu entscheiden welcher Ausschnitt relevant ist, weil ihr einfach zu jung seid und nichts wisst.

    3. Studieren bedeutet nicht, dass euch jemand (wie in der Schule) etwas beibringt. Nein, im Studium sollt ihr kritisch denken lernen und die Dinge selbst für euch beleuchten. Deswegen sollte es euch völlig egal sein was der Prof. erzählt.
    Frei nach Good Will Hunting: „Ihr macht eine Ausbildung die ihr in jeder Leihbücherei gratis bekommen könnt. Ihr lest Bücher und dann sind es verdammt nochmal die verfickt falschen Bücher.“

    4. Ich empfehle euch (Sozialwissenschaftlern), euch einmal ein bisschen mehr in Wissenschaftstheorie/Erkenntnistheorie reinzuhängen. Ich selbst habe Physik studiert und kann nur sagen, wer ein bisschen was von der Welt verstehen will sollte mind. 4 Semester höhere Mathematik studiert haben. Erkenntnistheorie und -philosophie mindestens im Selbststudium. Wer gerne gesellschaftliche Prozesse verstehen und einordnen will sollte weiterhin spezialisiert sein in Komplexitätstheorie, Emergente Phänomene und Nichtlineare Dynamik. Dass ihr davon keine Ahnung habt zeigt eure obere Benutzung des Wortes „Fraktal“. Hättet ihr Ahnung davon und welche Mathematik dahinter steckt und was es bedeutet würde euch klar, dass euer obiger Satz keine Bedeutung hat, ein Beweis eurer geistigen Leere.

    Aber keine Sorge als Journalist könnt ihr immer noch Trivialitäten und unausgegorene Halbwahrheiten verbreiten, wissen müsst ihr dazu nichts, deshalb viel Spass noch mit eurer Pseudowissenschaft. Allein die Tatsache, dass es bei euch nur Denkschulen gibt aber keine von der subjektiven Gesinnung unabhängige Wahrheiten, ist unglaublich und bezeugt, dass alles was ihr sagt (und auch euer Prof.) völlig beliebig und ausgedacht und nicht glaubwürdiger ist als eine Religion.

    5. Dass ihr Zeit habt so einen verblödeten Blog zu schreiben, zeigt, dass euer „Studium“ viel Leerlauf und wenig Anspruch hat. Tut der Welt also einen Gefallen und habt ein wenig mehr Anspruch an euch selbst anstatt Ansprüche an euren Professor zu stellen.

    MfG

    Die echten Wissenschaftler

  6. 6 Yosef 10. Mai 2015 um 12:54 Uhr

    Tja,

    was soll man von euch anonymen halten? Wenn ihr zu dem steht, was ihr sagt, dann zeigt euch! Oder habt ihr auch Angst davor später, wenn ihr euch bei einem dualistischen und imperialistischen Arbeitgeber bewerbt keinen Arbeitsplatz zu bekommen?! :P

  7. 7 thomas 10. Mai 2015 um 15:42 Uhr

    Die Extremisten der Mitte seid ihr. Anonyme Diffamierungen, Pranger-Mentalität – das erinnert eher an Methoden einer Diktatur und an schlimme Blockwart-Kultur. Wer verantwortungsvoll und intelligent ist, kontert offen mit Argumenten. Ihr aber, geschult an antidemokratischer PC-Ideologie, könnt garnichts anderes mehr als jeden Andersdenkenden reflexartig zu bekämpfen. Wer zu feige (und opportunistisch?) ist, seinem Prof offen zu widersprechen und stattdessen hinterhältig anonyme Hetzte betreibt, der bewegt sich im Grunde auf PEGIDA-Niveau.
    Ganz ganz schlimme Mentalitäten sind das. Die Extremisten der Mitte, das seid ihr!

  8. 8 Esther 10. Mai 2015 um 20:03 Uhr

    Sie möchten „kritische Diskurse“ initiieren und „Meinungen vertreten“, unter anderem auch, damit die nachfolgende Generation dies ebenfalls weiterhin tun kann – und gleichzeitig unterwerfen Sie sich mit vorauseilendem Gehorsam der vermeintlichen Macht eines Kapitals, das Sie Ihres „kleinen bürgerlichen Glücks“ berauben würde, sollten Sie zu der von Ihnen vertretenen Position stehen.

    Ich frage mich, welchen Knoten im Hirn es braucht, um Demokratie und Meinungsfreiheit vorgeblich zu verfechten und dabei nicht den nötigen Mut aufzubringen, hinter der eigenen Meinung zu stehen.

    Auch in Nach-Bologna-Zeiten gibt es kaum einen demokratischeren Ort als die deutsche Gremienuniversität mit ihrer Bottom-Up-Struktur und ihrer Selbstverfasstheit, in der auch die Studenten vertreten sind. Hier könnte man sich engagieren und seine Meinung offen äußern, wenn man denn den nötigen Mut und die persönliche Integrität hätte, die es dafür braucht. Stattdessen anonym im Netz zu bloggen und für diese Anonymität dann noch die eigene Karrieregeilheit als Motiv anzuführen, zeugt von einem entsetzlichen Verfall der demokratischen Kultur auch und bereits auf der universitären Ebene. Mir tut Herr Münkler leid, regelmäßig mit Personen wie Ihnen Umgang pflegen zu müssen.

  9. 9 wasse23 10. Mai 2015 um 23:50 Uhr

    Liebe Blog SudentINNEN der HU,

    Dies ist ein schönes Beispiel dafür das der Zweck nicht die Mittel heiligt.

    Es mag ja sein das die Ansichten des Profs so nicht vertreten werden, aber das Anprangern des Profs wie ein Blo(g)ckwart, ist keine akzeptable Alternative, auch nicht wenn der Professor seine Dissertation über Machiavelli geschrieben hat.

    Vielleicht ist dieser Blog ja als Versuchsaufbau in asymetrischer Kriegsführung zu verstehen? Und alle Kommentare und das Presseecho sind Teil des Projekts.

    Absurd scheint mir die eigene Meinung nicht offen zu Vertreten, aus Angst späteren Arbeitgebern nicht zu gefallen.

    Will man denn später bei einem Arbewitgeber Karriere machen, der den „Extremismus der Mitte“ vertritt?

    Das ist die nächste Ungereimtheit, was den nun? Extrem oder Mitte?

    Viele Fragen, wenig Erhellendes, betroffen sehen wir den Vorhang zu und alle Fragen offen

  10. 10 Dirk 11. Mai 2015 um 13:50 Uhr

    Ihr seid nach meinem Eindruck ein besonders bedauerliches Beispiel für den intellektuellen und moralischen Verfall eines nicht geringen Teils der Linken in diesem Land. Da wünscht man sich ja fast noch 1968 – da haben die Studies wenigstens noch Gesicht gezeigt: Oft zutiefst inolerant, aber eben streitbereit mit offenem Visier. Was heute bleibt, ist Peinlichkeit. Linkssein als Farce.

  11. 11 Henrik H. 12. Mai 2015 um 0:03 Uhr

    Dem was „Wissenschaftler“ sagt, ist nichts hinzuzufügen. Eine unsagbar lächerliche Aktion. Ich bin niemand, der Geisteswissenschaften und Naturwissenschaften (bin selber Geologe) gegeneinander ausspielen will, aber was ihr hier abzieht ist mehr als lächerlich. Reißt euch zusammen und werdet erwachsen.

  12. 12 Alessandra 12. Mai 2015 um 10:02 Uhr

    Münkler ist einer der wenigen Professoren, der sich noch traut seine Meinungen öffentlich zu vertreten und sich dabei angreifbar zu machen. Initiativen wie eure fördern keinen Diskurs, sondern verhindern ihn.

    Wenn es euch wirklich um das Aufbrechen der Machtstrukturen des Universitätswesens geht, ist es nur schwer verständlich, dass ihr den persönlichen (anonymen!) Angriff auf einen einzelnen Professoren der HU als Mittel ausgesucht habt. Schon der Titel eurer Initiative, eure Plakate, all das rückt euch näher an die Bild Zeitung als an kritisches Engagement. Warum traut ihr euch nicht einfach, Münkler in eurer Vorlesung herauszufordern, ihm zu widersprechen, die Diskussion zu suchen? So haben das Generationen von Studenten vor euch gemacht, die noch nicht zu feige waren, von Angesicht zu Angesicht zu diskutieren.

  13. 13 Andreas 13. Mai 2015 um 9:37 Uhr

    Ihr seid einfach ekelhaft. Feige, selbstgefällig und unreflektiert. Aber Kritik wird euch wahrscheinlich nicht weiter beeinflussen, da ihr ja im alleinigen Besitz der Wahrheit und des ultimativen Gerechtigkeitskonzeptes befindet….

  14. 14 Georg van de Raetz 13. Mai 2015 um 13:17 Uhr

    Ich bin 47, Red & Anarchist Skinhead und vieles andere mehr. Und ich gebe meine Adresse nicht jedem NPD-Mitglied bekannt, aber bei einer Strafanzeige wird sie offengelegt, als Mitglied in einem Stadtrat is nix mit Anonymität … dies nur als kleine Beispiele, wie feige und antisozial ihr seid!

    An einige Kommentare: Das sind keine Linken oder Grüne, das sind rotlackierte Faschisten (um mit Kurt Schumacher zu sprechen) der übelsten Sorte!

    Und dann zeigen sie noch auf, wie asozial sie sind … Elite!

    Wollen ja nicht dass der zukünftige Arbeitgeber etwas recherchieren kann …

    Ich habe so manchen Job wegen meinem Parteibuch nicht bekommen, ich denke nicht, dass das mutig war, mutig war z. B. 1933 oder 1981 zu kämpfen … aber Eure Feigheit wird dami offensichtlich!

    Pfui! Pfui! Pfui!

  15. 15 Tom 14. Mai 2015 um 12:28 Uhr

    „Wir seid Ihr, Ihr seid wir!“ Ah ja, und jeder darf mal nen Stein werfen? Nee Leute so einfach ist das nicht. Wenn ihr uns keinen Stempel aufdrücken wollt, dann veröffentlicht doch lieber einen Mittschnitt der Vorlesung und kommentiert den, als hier die Dinge aus dem Zusammenhang zu reißen. Entweder ihr verbindet eure subjektive Darstellung mit einer objektiven, oder ihr sagt, wer ihr seid. Ansonsten finde ich eure Prangertaktik ziemlich feige und Blogwart ist sicherlich der treffende Ausdruck dafür.
    Aber ach so, ihr sorgt euch ja um eure Zukunft:

    „Von hier möchten wir alle einen Abschluss, einen Job und uns den Zugang zu Einkommen wahren. Wir möchten eine Zukunft mit unseren Kindern und Wohnraum und so weiter, um das hier entworfene Gedankenkonstrukt zu reproduzieren, damit unsere Nachkommen dies weiter kultivieren können. Ihr kennt das ja…“

    Äähh nein kenne ich nicht! Das ist echt lächerlich Leute und der bürgerlichste Mist, den ich mir seit langem anhören musste.
    Ihr seid nichts als linke Spießer!

  16. 16 Thomas 15. Mai 2015 um 7:20 Uhr

    Es spricht nichts dagegen, etwas kritisch zu sehen. Dann muss man aber dazu stehen! Aus der Anonymität des Internets heraus unangreifbar und unauffindbar zu sein und eine Person anzuprangern ist eine sehr unschöne Form von Feigheit.

    Letztlich leiden wir Studenten unter euch, denn ihr werft mit euren ehrlosen diskursscheuen Methoden ein schlechtes Bild auf uns.

  17. 17 Oliver Hartwig 19. Mai 2015 um 10:00 Uhr

    Vor so etwa 25 Jahren – ihr seht schon, was jetzt kommt – wohnte ich in Frankfurt in Hörsälen ähnlichen Vorlesungen bei – die Profs luden Michael Stürmer, Ernst Nolte oder Heiner Geißler ein, um zu provozieren und sich zu profilieren – bei Geißler stand dann sogar die Polizei auf dem Campus. Heute würde ich sagen: Wir haben deren PR besorgt.
    Wir konnten und wollten uns damals aber nicht anonymisieren und mussten uns gut vorbereiten, um bei den Einwürfen während der Vorlesungen Paroli bieten zu können. Wenn ich zurückschaue, hatten die Wortführer auch keine größeren Nachteile – aus allen ist was geworden. Ich kann die Konspiration nicht nachvollziehen – zumal da ja ein Kollektiv am Werke ist. Das schützt ja auch. Und mal ehrlich – was ist denn das schlimmste, was den Kritikern passieren kann? Eine 4 in der Hausarbeit?

  18. 18 Caro Kornbutter 19. Mai 2015 um 11:16 Uhr

    Ich verstehe, dass ihr anonym bleiben wollt.

  19. 19 Klaus 19. Mai 2015 um 13:59 Uhr

    In diesem Blog schreiben die Trolle die Artikel, nicht die Kommentare.

    Trolle, das seid Ihr.

  20. 20 peter 20. Mai 2015 um 9:12 Uhr

    „… doch noch den Anschluss an mittlerweile gängige Standarts zu finden. Spätestens, als er ironisch betonte, dass er auch „gendere“ …“

    überall Unterstriche und Xe in den Texten, aber dann zu blöd Standard richtig zu schreiben. Ihr seid nicht „wir“, ihr seid dämlich.

  21. 21 Erik 20. Mai 2015 um 15:08 Uhr

    Ich habe von eurem Blog heute das erste Mal etwas gehört und war, um ehrlich zu sein, leicht irritiert von eurer Vorgehensweise. Ich finde diese um ehrlich zu sein mehr als fragwürdig, ja sogar vermessen und verwerflich.

    Das Universitätsleben speist sich doch gerade aus freier Meinungsäußerung, was für mich bedeutet, dass man als Student jederzeit ein Mitspracherecht auch in Vorlesungen hat. Von diesem kann man -sofern man den Schneid hat- Gebrauch machen und offen seine Gedanken zum Ausdruck bringen. Ihr handelt aus einer sicheren Position heraus, die es euch erlaubt nicht für das was ihr behauptet, einstehen zu müssen. Das gibt euch den Vorteil eure Meinung harsch formulieren zu können, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen. Und nebenbei, glaubt ihr denn wirklich, dass ihr beim Mitteilen eurer Meinungen eure Zukunft so verbauen könntet, dass die Jobfindung/Umsetzung der eigenen Ziele gar unmöglich wird? Ich bezweifle dies.

    Weiterhin:
    Was ihr ihr als Sexismus bzw. Rassismus deklariert, sind für mich nichts weiter als überzogene Interpretationen der Äußerungen eines sicherlich streitbaren Professors. Doch muss man sich dessen bewusst bleiben, dass dieser Mann ein Experte auf seinem Gebiet ist. Dieser wird ganz sicherlich nachvollziehbare Gründe haben, weshalb er das vertritt was er eben vertritt. Kurzum, er wird ein besseres Gesamtbild dessen besitzen, wovon ihr behauptet Ahnung zu haben.

  22. 22 Erik 20. Mai 2015 um 19:33 Uhr

    Heute in einer Vorlesung hörte ich das erste Mal von eurer Aktion. Ich muss sagen, dass ich etwas irritiert von euch und eurer Vorgehensweise war. Ich finde diese nicht nur nicht studentisch, sondern auch vermessen und ziemlich verwerflich.
    Die Universität steht ja gerade dafür, dass auch, die Lehrkraft betreffend, nonkonforme Dinge offen zur Aussprache gebracht werden können. Dies kann -den nötigen Schneid voraussetzend- in einer Vorlesung durchaus von Studenten getan werden. Die Tatsache jedoch, dass ihr aus einer sicheren Position heraus agitiert, widerspricht dem. Ihr nutzt den entscheidenden Vorteil harsch formulieren zu können, ohne dafür mit eurem Namen oder Gesicht einstehen zu müssen. Ich lehne mich einmal aus dem Fenster, wenn ich sage, ich bezweifelte ihr würdet vis-a-vis das gleiche sagen, wie unter diesen anonymisierenden Umständen. Warum eigentlich nicht? Ihr behauptet eure Möglichkeit auf einen Abschluss damit schützen zu wollen. Dieser wäre überhaupt nicht in Gefahr bei einer Diskussion, die sich als eben solche auch bezeichnen ließe.
    Weiterhin finde ich die Schlussfolgerungen die auf Rassismus und Sexismus hin laufen einfach überzogen und stümperhaft. Die Beispiele sind wohl nun so unbedeutend, dass ich die daraus abgeleiteten Vorwürfe einfach lächerlich finde und der Meinung bin, dass an dieser Stelle Eulen nach Athen getragen werden.

  23. 23 Anonym so wie ihr 21. Mai 2015 um 17:37 Uhr

    Ich habe mir eure Bloginhalte hier wirklich durchgelesen, es war anstrengend aber ich habe es durchgezogen und ich bin zu folgendem Ergebnis gekommen: Ihr seid ganz einfach sehr dumme Arschlöcher_innen. Intellektuell bemitleidenswert minderbemittelt, absolut fern jeder Realität, mit hoher Wahrscheinlichkeit psychisch pathologisch auffällig, sicherlich ziemlich hässlich und aufgrund der vorgenannten Eigenschaften extrem unterfickt sowie voller Hass auf die Welt. Viel Spaß noch in eurem erbärmlichen Leben ihr Witzfiguren..

  24. 24 wolff braun 22. Mai 2015 um 18:07 Uhr

    Hallo „Kommilitonen“,
    als alt-68-ziger bin ich beschämt über Eure Feigheit; anonymisiertes bashing geht ja nun gar nicht und hat keinerlei Diskurskultur.
    Macht ein Seminar mit „offenem Visier“ mit dem Prof. dann ists okay und das „Gefasel“, dass Ihr berufliche Nachteile zu erwarten hättet, bei freier Meinungsäußerung ist der nächste Schritt zu „1984″ George Orwell.
    Freundliche Grüße W.Braun (Student der TU-Berlin 63 bis 70)

  25. 25 Christian Möller 23. Mai 2015 um 10:20 Uhr

    Ohne Eure Kritik an der Vorlesung und der Arbeit von Prof. Münkler studiert zu haben, bin ich davon überzeugt, dass die von Euch gewählte Form der anonymen Kritik nicht zielführend und unfair ist. Die Kritk am unreflektierten Studium heute und der verschulten Hochschule nach Bologna untertütze ich sehr. Ich selbst habe vor ein paar Jahren mein Abschluss in Politikwissenschaft gemacht und habe die kritsche Auseinadersetzung, zu der aber auch die intensive Beschäftigung mit dem Kanon gehört, häufig vermisst. Wieso startet Ihr nicht ein autonomes Tutorium zu der Vorlesung von Münkler? Eure Angst vor zukünftigen Arbeitgebern, die Euer Engagement missfallen könnte, ist ganz sicher unbegründet. Das kann ich aus eigener Erfahrung sagen.

  26. 26 77 25. Mai 2015 um 11:22 Uhr

    Feiglinge, seid Ihr! Tretet öffentlich auf, wenn Ihr wirklich was zu sagen habt.

    Dazu wird es aber an geistigen Kapazitäten fehlen. Dümmliches pseudo-intellektuelles Geschwafel.

    Wie dumm kann man eigentlich sein! An die Uni gehört Ihr Proleten sicherlich nicht.

  27. 27 Thorsten 44 25. Mai 2015 um 14:31 Uhr

    Ziel und Aktion stehen in eurem Fall diametral gegenüber. Ihr wollt die Meinungsfreiheit schützen und prangert jemanden an, der seine Meinung im öffentlichen Raum äußert. Erbärmlich. Ihr seid genau die Menschen, die die Exzesse der Weltgeschichte erst möglich gemacht haben. Widerlich. Und wenn ich mir dann vorstelle, dass so jemand dann später als Führungskraft oder im pädagogischem Bereich arbeitet und meinem Enkel die Welt erklären will, einfach nur AUA!

  28. 28 Mike 25. Mai 2015 um 16:13 Uhr

    Ihr seid ein armseliger, trauriger und erbärmlicher Haufen von Heckenschützen. SOWAS braucht diese Gesellschaft nicht. Keiner wird sich ernsthaft mit euch auseinandersetzen, weil ihr Feiglinge seid.

  29. 29 Christian 25. Mai 2015 um 18:09 Uhr

    „Von hier möchten wir alle einen Abschluss, einen Job und uns den Zugang zu Einkommen wahren.“ Revolution mit Vollkasko also? Erbärmlich, was aus der Linken geworden ist. Was spricht denn dagegen seine Weltsicht offen zu vertreten? Oder habt ihr Angst vor der eigenen Courage? Aber Courage ist in Eurem Koordinatensystem vermutlich auch mit irgendeinem -ismus belegt. Erbärmlich

  30. 30 Wissenschaftsphilosoph 25. Mai 2015 um 18:12 Uhr

    Yep, das sind die Linksradikalen des 21. Jahrhunderts.

    Zu feige um in der Vorlesung Diskussionen mit dem Professor zu führen. Zu feige um mit Klarnamen zu ihrer Meinung zu stehen. Schon ab dem Abi die eigene Mittelklassekarriere vorbereitend, während man anonym Einzelne im Internet diffamiert. In der lächerlichen Sprache von jakobinischen Fanatikern mit dem Zeigefinger herumfuchtelnd. Ihr seid nur anonym und in der Gruppe stark.

    Und „kritisch“, my ass. Eure Ideologie ist doch Mainstream an der HU, jedenfalls unter denen, die am wenigstens leisten und am lautesten schreien. Echte Systemkritik an einer Uni besteht doch heutzutage darin, Euch Deppen kritisch zu kommentieren, nicht andersherum. Aber die Opfer- und Unterdrücktenrolle braucht ihr ja, das geht rhetorisch gar nicht anders.

  31. 31 Bürger 26. Mai 2015 um 10:23 Uhr

    Ich hab mir mal die Mühe gemacht und so gut es ging alles Dargelegte gelesen und Einiges überflogen. Also wir hatten in unserem Wohnhaus jemanden, der seinerzeit Mitglied der SED war und- wie sich dann nach der politischen Zeitenwende herausstellte- auch IM der Staatssicherheit.

    Ich breche über niemandes Biographie den Stab, der in einer Diktatur zurecht kommen musste, obgleich ein wenig Haltung persönlicher Natur jedem gut zu Gesicht steht. Jedenfalls hat unser Blockwart Buch darüber geführt, wenn zum Beispiel bei meiner Familie Besuch anstand, insbesondere der verwandtschaftliche Besuch aus dem Westen, wie da damals so hieß. Heute muss ich feststellen, dass das jetzt Blog heißt.

    Das ruft bei mir wirklich Brechreiz hervor. Gerade diese halb verdeckte und anonym geführte Kampagne dikreditiert die Wortführer als immun gegen eine offen geführte Diskussion,bei der man auch verlieren kann. Datenschutz als Biographieschutz- habe herzlich gelacht. Nein, liebe Freunde der antifaschistischen Weltenretter, so lässt sich die Welt nicht retten. Was hier als Extremismus der Mitte tituliert wird, ist nichts anderes als konservative Werte, die, wie seit jeher von links, als reaktionär gebrandmarkt werden sollen. Wenn Ihnen der Professor nicht zusagt, nun, dann ist sicher noch ein Plätzchen an anderen Universitäten frei. Vielleicht sollten Sie auch mal über ein Auslandssemester in Pjöngjang sinnieren. Die dortige Gesellschaft ist auf Denunzianten des puren Machterhaltes wegen angewiesen.

    so denn…

  32. 32 HU.Ren.sohn 26. Mai 2015 um 12:57 Uhr

    Ihr kleinen Würmchen habt die Idee der Universität nicht verstanden. Ihr kleinen Würmchen versteckt euch hinter Anonymität und seid zu scheu hinter eurer Meinung zu stehen. Ihr kleinen Würmchen seid der elitäre Abschaum, eine von Kleinbürgertum geprägte und von Ängsten geleitete Elite.
    Ich wünsche mir von euch die Ehrlichkeit und den Mut zu eurer Meinung zu stehen damit eine öffentliche Debatte zustande kommen kann. Es bewirkt nur Schaden wenn ihr derartig feige euch hinter URLs und der Anonymität des Internets versteckt.
    Ich wünsche mir mehr Transparenz, ihr Würmlinge.

  33. 33 Basedow1764 26. Mai 2015 um 16:16 Uhr

    Was damals Recht war, kann heute nicht Unrecht sein: Es gibt wieder IMs an der Humboldt-Universität!

  34. 34 Humpty 26. Mai 2015 um 20:53 Uhr

    Karriere geht offenbar auch bei Euch vor (vor Rückgrat, vor Ehrlichkeit, vor Mut, vor Selbstbewusstsein, vor Kritikfähigkeit). Erstaunlich.

  35. 35 ralf frodermann 27. Mai 2015 um 11:52 Uhr
  36. 36 Nikolaus Klassen 27. Mai 2015 um 12:12 Uhr

    Ihr wollt ein System kritisieren, in das Ihr Euch mit Anonymität jeden Weg freihalten wollt? Es macht mich fassungslos zu sehen wie tief die intellektuelle Auseinandersetzung mit Politik in meiner Generation gefallen ist. Wenn Ihr wirklich an das glaubt was Ihr hier sagt, dann kommt ins Offene! Zeigt Euer Gesicht, setzt Euch mit denen zusammen, denen Ihr widersprechen wollt. Zeigt, dass Ihr die moralische Integrität tatsächlich selbst besitzt, die Ihr von anderen verlangt.

  37. 37 Stefan Uhlmann 31. Mai 2015 um 17:16 Uhr

    „Name ist notwendig“ ist gut… ;-)

    Ihr seid die Schärfsten! Weiter so!

  38. 38 LW 31. Mai 2015 um 22:31 Uhr

    Wir fragen uns, was ihr überhaupt an einer Universität zu suchen habt.
    Lernen wollt ihr nichts, also geht arbeiten, wie alle anderen Menschen auch.

  39. 39 MartinP 06. Juni 2015 um 11:42 Uhr

    Na, ist es schon wieder an der Zeit, Bücher dieses Profx zu verbrennen, und die Unis von jüdischen weißen Männern zu säubern?

    In Deutschland ändert sich wohl nie etwas. :-(
    Und wer NationalSOZIALISTEN für Rechte (!) ansieht, hahaha, hat sie nicht mehr alle auf der Pfanne

  40. 40 Karl-Hermann Leukert 19. Juni 2015 um 21:55 Uhr

    „Wir studieren mit Euch. Wir sind Unbekannte und möchten das bleiben, denn unsere Identität ist irrelevant und jede Meinung nur ein Fraktal. Wir möchten Euch keinen Stempel aufdrücken.“ – pseudo-intellektuealles Bla-Bla, hinter dem Ihr Eure Gestapo-Menatlität verbergt. Zu feige, um Euch face to face zu stellen. Oben findet ihr meine Adresse!

  41. 41 Andrea Podini 15. Juli 2015 um 12:12 Uhr

    Ihr werdet Euch, wenn Ihr den Sandkasten dann mal verlassen habt und in der wirklichen Welt angekommen seid, also zumindest ein wenig echte Verantwortung tragt, für diese Heckenschützenaktion vor Euch selber schämen. Ich kann mir kaum eine traurigere Art vorstellen, seine politisches Leben zu beginnen, als so.

  42. 42 Rüdiger Kuhnke 15. Juli 2015 um 12:25 Uhr

    Wer Ihr seid? Armselige Arschlöcher.

  43. 43 Maxime 15. Juli 2015 um 13:19 Uhr

    Wo ist euer Impressum? Wenn das Blog mal nicht aus formalen Gründen abgemahnt wird …

  44. 44 Roborob 15. Juli 2015 um 20:37 Uhr

    Seid ihr schon mal in einer Situation gewesen, in der ihr als einzelne Person wehrlos dem Mob ausgesetzt wart? Ihr habt keine Ahnung was ihr da tut. Ihr seid den technischen Möglichkeiten unserer Zeit moralisch nicht gewachsen. Das ist nicht Diskurs und nicht Aufklärung, das ist mobbing. Ihr seid doch irre und erfasst nicht im Ansatz, dass eure Meinungsverschiedenheiten mit Herrn Münkler diese öffentliche Menschenhatz nicht rechtfertigen.
    Ich bin entsetzt über eure Aktion und v.a. darüber, dass ihr glaubt im Recht zu sein.
    Mein Mitgefühl gilt Herrn Münkler, einem Menschen, von dem ich heute früh noch nicht wusste, dass es ihn gibt.

  45. 45 Tilman 17. Juli 2015 um 9:41 Uhr

    Ihr seid Peinlich.
    Anhand eurer Kommentare lässt sich eindeutig feststellen, dass Ihr grundlegende Problem mit dem Verständnis der Soziologie, Poltikwissenschaft und vor allem mit den Definitionen und Bedeutungen der Begriffe, mit d3enen Ihr um euch werft.

    Ihr seid eine Schande für eine Universität und für u nsere gesellschaft.

  46. 46 Jürgen 26. Juli 2015 um 19:12 Uhr

    Der Tag wird kommen an dem der Macher dieser Webseite durch einen Hacker auffliegt. Vielleicht in zwei Tagen, vielleicht erst in zwei Jahren. Aber er wird kommen.

    Die Überschrift lautet: Wer sind wir?
    Die Antwort darauf: Feige, hinterhältig und dem Volk („die Mitte“) das Wort führend. Ihr seid das Gegenteil demokratischer Werte und zerstört mit eurer perfiden Haltung den politischen Diskurs aller aufrechten Demokraten. Das seid IHR.

  1. 1 Hass gegen kritische Studenten | Blauer Bote Magazin Pingback am 09. Mai 2015 um 20:24 Uhr

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