Münkler-Watch antwortet auf Antisemitismus-Vorwurf

Die Blogger_innen von „Münkler-Watch“ sehen sich dem Vorwurf des Antisemitismus ausgesetzt. Prof. Dr. Herfried Münkler äußerte in einem Zeit-Interview, dass er sich an „hochschulpolitische Vorgänge des Jahres 1933″ erinnert fühle. Seine Kritiker_innen würden Muster verwenden, die „auch antisemitisch eingesetzt worden“ seien. In einem Offenen Brief antwortet die Gruppe nun ihrem Professor.

Sehr geehrter Herr Münkler,
es freut uns, dass Sie laut „Die Zeit“ „gern mit uns sprechen“ würden. Und um uns das mitzuteilen, machen Sie sich sogar die Mühe, ein Interview zu geben. Sie hätten uns doch auch einfach eine E-Mail schreiben können. Wie dem auch sei, wird angesichts Ihres Wünsches nach Kommunikation dieser Offene Brief sicher auf Ihr Wohlgefallen stoßen.

Erinnert an 1933?
Erstaunt sind wir jedoch, dass Sie sich als Historiker bei unserer Kritik „an hochschulpolitische Vorgänge des Jahres 1933 erinnert fühlen“. Vermutlich meinen Sie damit ja nicht den Fakt, dass bis auf wenige Hochschullehrer_innen alle anderen einen Eid auf die damals Herrschenden schwörten? Korrigieren Sie uns bitte, wenn wir fälschlicherweise annehmen, dass Sie mit Ihrer Anspielung auf das Vorgehen der nationalsozialistische Deutschen Studierendenschaft verweisen wollen.

Historische Trennstriche
Deshalb unsere Fragen: Fühlen Sie sich angesichts unsererer Kritik ernsthaft an die körperlichen Angriffe und Vorlesungssprengungen der Deutschen Studierendenschaft erinnert? Sehen Sie sich angesichts unserer kritischen Kommentare zu Ihrer Vorlesung ernsthaft an die von nationalsozialistischen Studierenden errichteten Scheiterhaufen der Bücherverbrennungen erinnert? Wir können uns das nicht so richtig vorstellen, dass Sie als historisch sensibilisierter Mensch hier keinen Trennstrich ziehen.

„Asymmetrischer Krieg“?
Aber vielleicht erklärt das auch, warum Sie, ebenfalls in „Die Zeit“, mit Bezug auf uns von einem „asymmetrischen Krieg“ reden. Wir jedenfalls können uns nicht erinnern, Bomben gelegt, Geiseln erschossen oder auch nur irgendeine Handlung vorgenommen zu haben, die sich im weitesten Sinne als „Krieg“ beschreiben ließe.

Asymmetrie oder Antisemitismus?
Laut der Zeit äußerten Sie: „Der hat viel Geld, wir sind arm. Der hat Einfluss, wir nicht. Das ist ein Muster, das auch antisemitisch eingesetzt worden ist.“ Dürfen wir Ihnen kurz die Stelle zeigen, auf die Sie sich anscheinend beziehen? Es ein Textstück aus Münkler-Watch Folge 4, die auf ihre Behauptung über die „asymmetrische Auseinandersetzung“ antwortet:

„Die Situation ist absolut asymmetrisch. Auf der einen Seite steht der Prof mit X-tausend Euro Monatsgehalt, der in der Vorlesung uneingeschränktes Rederecht hat und sich kritische Nachfragen explizit verbietet. Zudem hat Münkler wortwörtlich die Macht. Dozierende haben tausendundeine Möglichkeit, Studierenden ohne Beweise und informell das Leben zur Hölle zu machen. Sei es bei all den kleinen Ausnahmen (Reading Journal zu spät abgeben, Unpässlichkeit bei Terminen) die es dann „leider, leider“ nicht mehr gibt, oder miese Behandlung in Veranstaltungen, Auslegungssachen in Klausuren, bis hin zur sprichwörtlichen Ausgeliefertheit in mündlichen Prüfungen – gibt es jede Menge Möglichkeiten, die asymmetrische Machtverteilung in gesellschaftlichen Feld „Universität“ für Subalterne spürbar werden zu lassen. Darüber hinaus hat Münkler super Kontakte zu Medien und Politik und verfügt über die erfolgreiche Inszenierung als Universalgelehrtem, dem sehr viel Glaubwürdigkeit und soziales Prestige entgegen gebracht wird. Auf der anderen Seite stehen eine handvoll Studierenden, mit bestenfalls BaföG, denen als gesellschaftliche und mediale Gestaltungsmittel Blog und Flugblätter zur Verfügung stehen.“

Wollen Sie dieser Charakterisierung der Situation zwischen Ihnen und Studierenden ernsthaft widersprechen?

Instrumentalisierung als Ablenkung?
Oder dient ihr Vorwurf des Antisemitismus nicht eher dazu, vom Wahrheitsgehalt der obigen Zeilen abzulenken? Wie auch immer: Es freut uns ehrlich gesagt, dass Sie in dem mittlerweile immensen Umfang unserer Textsammlung nicht mehr Belege für Ihre Antisemitismus-These gefunden haben. In Anbetracht der Tatsache, wie verbreitet antisemitische Gedanken heutzutage im Bürger_innentum sind, sollten die Chancen eigentlich nicht schlecht stehen, mehr zu finden. Zumal uns durch unsere Sozialisation in eben jenem Bürger_innentum wahrscheinlich neben Rassismen und Sexismen auch Antisemitismen mitgegeben worden sind. Das könnte ja zeigen, dass Diskussion und Reflexion doch etwas bringen würden.

Ablenkung: Der nächste Versuch?

Oder bringen Sie Ihre Antisemitismus-These möglicherweise etwa nur in Stellung, weil der Vergleich mit der NSA und der Versuch einer Kommunist_innen-Hatz nicht aufgegangen sind? Aber wäre das nicht eine krasse Relativierung von Antisemitismus, Herr Münkler? Oder wird in Ihren Augen – ganz nach Machiavelli – das Mittel durch den Zweck und den Erfolg gerechtfertigt?

Dürfen wir in Hausarbeiten auch so zitieren?
Wir haben noch eine weitere Frage: Dürfen wir in unseren Hausarbeiten auch so zitieren wie Sie?
Ist es in Ordnung, wenn wir aus dutzenden Seiten Text eine Stelle extrahieren und diese dann derart grob paraphrasieren, um unser Urteil zu belegen? Dürfen wir in den Hausarbeiten darüber hinaus, ähnlich wie Sie bei Ihrer Behauptung, wir seien Trotzkist_innen, ganz auf jegliche Belege verzichten? Und wenn Sie das dann kritisieren, dürfen wir auch einfach behaupten, Sie hätten uns missverstanden?

Kein gleichberechtigter Diskurs bei Ungleichheit möglich
Das Sie trotzdem seitenweise in „Die Zeit“ ohne all zu viele kritische Nachfragen befürchten zu müssen, ihre nett ausgedrückt groben Paraphrasen unserer Texte wiedergeben dürfen, während unsere explizit als subjektive Wahrnehmungen gekennzeichneten Berichte über ihre Vorlesungen u.a. von der Zeit als unglaubwürdig dargestellt werden, zeigt, wie asymmetrisch unsere Auseinandersetzung ist: Sie können sich sowas einfach erlauben, wir hingegen nicht. Das Beispiel zeigt auch, wie hohl Ihre Forderung und der Apell der Universitätsleitung nach Aufgabe der Anonymität ist. Sie wissen ganz genau um das oben aufgezeigte Machtverhältnis. Vom hohen Roß herab wünschen Sie sich einen Offenen Diskurs. Gleichzeitig mobilisieren Sie die Rechtsabteilung der HU, damit diese uns Probleme machen möge. Gleichberechtigte Kommunikation kann es nicht geben, solange es keinen gleichberechtigten Zugriff auf gesellschaftliche Ressourcen gibt. Für den Beleg dieser These ist ihr sich hinter ihren diskursiven Möglichkeiten versteckendes Verhalten ein Beweis.

Mit freundlichen Grüßen

Caro Meyer
hu.blogsport.de

Mehr Infos:

FAQ zu Münkler-Watch
http://hu.blogsport.de/2015/05/12/faq-muenkler-watch/

Alle Folgen Münkler-Watch:
http://hu.blogsport.de/muenkler-watch/


13 Antworten auf „Münkler-Watch antwortet auf Antisemitismus-Vorwurf“


  1. 1 Karlo Maier 24. Mai 2015 um 8:53 Uhr

    Mich erinnert es stark an die Anfänge der Nazizeit: Es läuft mir kalt den Rücken runter. Keinerlei kritische Selbstreflektion und komplett autoritäre Selbstgerechtigkeit: Anonym Menschen aus dem Verborgenen an den öffentlichen Pranger stellen. Du schützt Dein Leben mit Anonymität, während Du anderen genau das antust, wovor Du selbst Angst hast. Und realisierst nicht, dass Dein Verhalten frei von Mitgefühl ist. Nur weil jemand einen anderen Standpunkt vertritt: Deine Wahrheit ist absolut und legitimiert jede Aktion gegen anders Denkende. Es beginnt mit Rufmord. Doch da endet das Ganze nicht. Wo das hinführen kann, haben wir Deutsche schon mal gezeigt. Dem Professor machst Du nur das Leben schwer. Aber wenn dieses Klima der öffentlichen Diskriminierung von Einzelpersonen sich ausbreitet, so kannst auch eines Tages Du am diesem Pranger stehen, weil jemand Deine Worte nicht gefallen haben. Oder Deine Kinder. Oder ich. Oder meine Kinder. Jeder von uns. Und von der Beschimpfung bis zum ersten Stein ist der Weg nicht mehr weit – ich kann Dich nur bitten, Deine Aktion kritisch zu reflektieren: Was Du als persönlichen Sieg empfinden magst, z.B. das mediale Interesse, könnte auch ein Phyrrussieg für die Demokratie sein.

  2. 2 Johann Schlegel 24. Mai 2015 um 15:05 Uhr

    Karlo Maiers Worte sind das beste, was ich in diesem Blog gelesen habe. Ich finde dieses Verhalten hier unfassbar und sehr stark vergleichbar mit den Methoden der Stasi: Anonymes Anschwärzen. Ich hoffe, auch wenn ich es für aussichtslos halte, das an Karlo Maiers Worte ein Beispiel genommen wird. Schade wenn, es nicht dazu kommen sollte. Macht-Strukturen innerhalb der Äußerungen anderer Leute hinzuweisen ist schließlich eine Fähigkeit und Priveleg, das nur ganz wenigen erleuchteten Leuten vorbehalten ist. Alle anderen so wie ich es einer bin und die meisten Studenten von Herrn Münkler sind schlicht zu dumm und fressen jegliche Form von diskursiver Machtreproduktion. Das ist es doch was dieses Portal hier rechtfertigt oder? Wir sind Arme Schafe, die vom Weg abgekommen sind und Münkler-Watch weißt uns den Weg zum Guten indem es auf das Schlechte aufmerksam macht, nicht wahr?
    Wer sind wir denn, wenn wir bei solch einer löblichen Ambition auf einige ernsthafte Kritikpunkte aufmerksam machen.

  3. 3 Ich 25. Mai 2015 um 12:51 Uhr
  4. 4 Supi 25. Mai 2015 um 13:22 Uhr

    Dumpfback(I)nnen,
    Also hier stehen wir nun jetzt, ihr verkorksten Bobos (neuerlich Hipster), versaut mit eurem dreckigen den Äther, eh wurscht im Gulag der demokratischen Verhetzung, fühlt sich halt jeder wohl.
    Münkler hin oder her – Bleibt in eurem Gulag des Ich’s setzt euch dort aufs Scheißhaus und kackt euch gegenseitigt in Fresse!

  5. 5 TheGurkenkaiser 25. Mai 2015 um 16:56 Uhr

    einer redet und wer anderes kritisiert das in einem blog.

    genau wie bei den nazis!

  6. 6 flubberwurm 25. Mai 2015 um 20:32 Uhr

    Kindergarten TV live

  7. 7 ahu 26. Mai 2015 um 8:14 Uhr

    Eins kann ich euch Anonymen Denunzianten echt versprechen, taucht ihr später in der Wirtschaft auf, seit ihr schneller auf Hartz 4 wie ihr glotzen könnt. Aber wahrscheinlich bleibt ihr schon auf euren verschissen Bachelor sitzen. Und davor habt ihr ja schon Angst, sonst würdet ihr ja dazu stehen in der Öffentlichkeit.Wie feige muss man eigentlich sein? Wie wollt ihr so später im Berufsleben bestehen? Ich lach mich weg. Wahrscheinlich würde Papi euch finanziell trocken legen, wenn er wüsste das seine Tochter oder Sohn kein Hintern in der Hose hat, aber politisch links korrekt. Ich glaube wir haben euch als Eltern ein bisschen zu arg betüttelt und zu oft mit dem Auto in die Schule gefahren. Aber was es heisst später in der Wirtschaft zu bestehen, das bekommt ihr noch zu spüren. Ich glaube die Herrschaften haben hier zu viel Zeit.Wenn ich wüsste, das mein Sohn sich an so einem Müll beteiligen würde, könnte er sich 40 Stunden die Woche auf die Raststätte einer Autobahn begeben und Scheisshäuser putzen, um seine Bude zu finanzieren. Ich schwöre..

  8. 8 Lea Karow 26. Mai 2015 um 12:41 Uhr

    Meine Tochter hat in der Schule im Ethik-Unterricht gerade das Thema: „Welche menschlichen Verhaltenweisen machen es möglich, dass Diktaturen funktionieren?“ Da kam dieses Blog als lebendiges Beispiel wie gerufen.

  9. 9 Manfred Schmidt 26. Mai 2015 um 15:08 Uhr

    Mich erinnert die links-grüne Gesinnungspolzei, die sich hier an deutschen Universitäten zu installieren versucht, an Deutschlands dunkle Zeiten.

    Die politsche Ausrichtung ist eine andere, aber die Mentalität und Selbstgerechtigkeit, mit der andere Meinungen als der links-grüne Mainstream bekämpft werden sollen, sind genau die gleichen wie bei anderen unseeligen politschen Bewegungen.

    Um der angeblich „guten Sache“ willen ist man seitens dieser politschen Kräfte bereit, alle Grundregeln einer Demokratie abzuschaffen, wie die Möglichkeit andere Meinungen öffentlich zu vertreten als es der herrschenden Klasse (aktuell die linksgerichtete Alt-68er-Elite) genehm ist.

    Rechte fordert man stets nur für sich selbst, dem politschen Gegner will man sie vorenthalten.

    Und die Kleinlichkeit, mit der hier Sprachpolzei betrieben wird, ist wirklich befremdliche Blockwart-Mentalität.

  10. 10 Hinter die Löffel 26. Mai 2015 um 17:29 Uhr

    Grademal 2.Semester, aber schon so naseweis-superschlau, dass einem das große K…. kommt… – Ein Leser-Kommentar zum Artikel über Euch aus der FAZ charakterisiert Euer Niveau unübertrefflich:

    „Sind solche „Studenten“ hochschulreif? Wohl kaum: Zu einem wissenschaftlichen Diskurs sind sie offenkundig nicht in der Lage. Sie fürchten ihn sogar, denn der Professor ist ihnen (nicht nur rhetorisch) weit überlegen. Was soll man tun, wenn man keine Argumente hat, das nötige (Grund-) Wissen fehlt und der Universitätsbetrieb daher nicht mit der eigenen Ideologie zu vereinbaren ist? Die eigene Position in Frage stellen? Das haben sie nie gelernt und werden es auch nicht mehr. Den Professor überflügeln? Dazu fehlen ihnen der Fleiß und das Rüstzeug, das ihnen schon in der Schule nicht vermittelt wurde. Aus ihren Denkmustern sind sie noch nie geworfen worden. So wird ohne Sinn und Verstand agitiert. In einem gelehrten Umfeld wären sie sofort isoliert. Doch das Internet kennt keine Qualitätskontrolle und so bleiben von der Kon-trolle noch die Trolle. Doch Aufmerksamkeit ist ihre Nahrung: Sie setzen das mit richtig gleich – sie wissen es nicht besser.“

  11. 11 josi 27. Mai 2015 um 15:01 Uhr

    antisemitismus……

    worauf muenkler wohl hinauswill, ist es den konflikt auf eine ressentiment und neiddebatte herunterzubrechen… ganz im sinne von goetz alys buch: die deutschen und die juden.

    liebe muenkler watcher: ihr habt den finger in die wunde gelegt und wie die reaktion von muenkler zeigt, ins schwarze getroffen.
    weiter so--
    diffamierung und ablenkung ist wohl das einzige was ihm einfaellt.
    statt sich mit den vorwuerfen konstruktiv auseinanderzusetzen.
    muenkler ist ein wirklich gutes beispiel um den heuchlerischen mittelstandsextremismus aufzuzeigen.

    wahrscheinlich hat er sich auch irgendwann verkauft, aus macht- und grossmannssucht---- und dienert sich an…

    jetzt mit irgendwelchen quasi antisemitismus vorwuerfen zu konntern, offenbart die ganze armseligkeit des sachverhalts.
    er versucht wohl moralische ueberlegenheit zu gewinnen---
    was im umkehrschluss bedeutet: er versucht von seiner schuld abzulenken.
    und die muss unterbewusst von ihm als gross empfunden werden.

    nebenbei offenbart es auch den nachwievor verlogenen umgang des so lieberalen gebildeten buergertums mit der deutschen vergangenheit.

    er, der gute, erfolgreiche und gebildete, wird von einem totalitaeren, ressentimentbeladenden poebel gehetz… das sind antisemitische stereotype ins positive verkehrt.

  12. 12 na prima 28. Mai 2015 um 7:27 Uhr

    ich muss sagen am Anfang war ich eher auf Münklers Seite, da ich einige Kritik überzogen fand (Kritik am „eigentlich“ aufhängen…) und die Form des Blogs als ungeeignet erachtet.

    Leider habt ihr Recht behalten – nachdem Münkler offenbar die Medienmaschinerie der BRD von Spiegel bis FAZ und Zeit gegen euch mobilisiert hat, und die Sache dann noch zuspitzt.

    Wie kürzlich jemand zu mir sagte: Da schießt einer mit der „Zeit“ auf Zweitsemester, wie erbärmlich von ihm.

  13. 13 Tom 01. Juni 2015 um 6:48 Uhr

    Das Münkler in der“Zeit“ seine Phrasen absondern kann überrascht nicht.Ist dieses Blatt doch bekannt dafür das es sog.“humanitären Interventionen“ beständig Beifall klatscht.
    DerGeostratege Münkler- den es beständig um Rolle und Macht Deutschlands geht-erhält inzwischen auch positives Feedback von der „Jungen Freiheit“,der Diskursgazette für den Nazi mit Krawatte.Das lässt tief blicken.
    Der Vorwurf des Antisemitismus ist eine imfame Relativierung der geschichtlichen Vorgänge und soll diesen Drecksack nur immunisieren gegen jegliche Kritik!Er selbst betreibt das Geschäft jene Nation wieder groß werden zu lassen in deren Namen unsägliche Verbrechen begangen wurden,er selbst plädiert für Krieg und Mord!

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