Münkler-Watch 8

Freiheit, Gerechtigkeit, Gleichheit

Laut Herrn Münklers zu „Freiheit und Gerechtigkeit“ seien die beiden Begriffe eng verzahnt mit dem Begriff der „Gleichheit“. Freiheit habe mehrere Ebenen. Man könne sich dem Begriff wissenschaftlich oder politisch nähern. Im Vergleich zur „Gerechtigkeit“ sei die Definition von Freiheit vergleichsweise einfach. Um sich dem Begriff der Gerechtigkeit zu nähern, gäbe es zwei konträre Wege. Man könne Gerechtigkeit als Anspruchs- oder als Ausgleichsgerechtigkeit verstehen. Beim ersten stünde der Leistungsgedanke im Vordergrund, beim zweiten das Bedürfnis. Im beides genauer betrachten zu können, sei zudem der Gedanke der „Gleichheit“ relevant.

Wertekonkurrenz
So sei bei Ralf Dahrendorf davon die Rede, dass im gesellschaftlichen Diskurs vier konkurrierende Grundwerte relevant seien: Freiheit, Gerechtigkeit, Gleichheit, Sicherheit. Wie das Verhältnis zwischen den jeweiligen Werten austariert würde, hinge von der Wahrnehmung der jeweiligen Zeitgenossen und ihrem diskursiven Umgang damit ab. Bei Isaiah Berlin hingegen ginge es um die Frage, wovor und wozu es Freiheit gäbe. Hier zeichnet sich ein doppelter Bedeutungsrahmen ab. Freiheit sei in negativer Hinsicht, die Freiheit, etwas nicht zu tun, doch auch in positiver Hinsicht ein Appell, z.B eine Freiheit, sich aktiv zu beteiligen und ins Gemeinwesen einzubringen. In dieser Sichtweise ist die negative Freiheit eine Mindestvoraussetzung, ohne die kein Staatswesen liberal sein könne.

Bedeutungswandel seit dem Mittelalter
Um diese Implikationen deutlich zu machen, zeigte Herr Münkler auf, dass im Mittelalter „Freiheit“ als Freiheiten im Plural verstanden worden seien. Heute würde man eher von Privilegien sprechen. Erst in den verschiedenen Kämpfen habe sich dies gewandelt. So seien die verschiedenen europäischen Revolutionen in Europa ausgebrochen, weil verschiedene privilegierte Interessensgruppen versucht hätten, gegenüber dem Absolutismus ihre Privilegien zu wahren. Da sie aber dafür Verbündete brauchten, habe sich nach und nach aus den als Privilegien zu verstehenden Freiheiten eine im kollektiven Singular anzutreffende „Freiheit“ entwickelt.

Freiheit nur „innerlich“ möglich?
Dieses negative Freiheitsverständnis als Freiheit vor der Obrigkeit habe noch eine weitere Wurzel. So habe u.a. nach Machiavelli das Christentum mit seiner Jenseits – und Paradiesbezogenheit dazu geführt, dass sich die negative Freiheit u.a. im Sinne der Bekenntnisfreiheit zu einer „inneren Freiheit“ geworden sei. Bereits Machiavelli beklagt, dass dadurch keine Verpflichtung mehr bestehe, sich in Gemeinwesen einzubringen und Republiken verfallen würden.

Öffentliche Meinung und Konformitätsdruck
Max Weber schlägt laut Münkler in dieselbe Kerbe. Laut Weber habe Bismarck nach der deutschen Reichsgründung ein politisch unmündiges Bürger_innentum zurückgelassen. Dies habe zu einen untertänigen „kollektiven Konformismus“ geführt. Auch John Stuart Mill analysiere das Problem der „Öffentlichen Meinung“, die zu einem Konformitätsdruck führe.

Die Freiheit, zu konsumieren
Hieran schließe u.a. Herbert Marcuse an. Dieser behauptet, dass aus der „inneren Freiheit“ ein innerer Zwang entstanden sei. Marcuse postuliert, dass die kapitalistische Wirtschaft längst in der Lage sei, alle Menschen zu versorgen. Doch statt nun sinnvolle Dinge zu tun, würde alle einfach weiter arbeiten. Grund sei der Konformitätsdruck. Da alle Leute frei seien, im privaten mehr oder weniger alles zu lassen und zu tun was , sie wollten, komme dem Konsum eine immer größere Rolle zu. Diese Konsummöglichkeit verwandle die innere Freiheit in einen immer größeren inneren Zwang, zu konsumieren. Dies halte den Kapitalismus am laufen. Hier deutet sich an, dass nicht Streik, sondern Konsumboykott ein geeignetes antikapitalistisches Kampfmittel sei. Es zeige sich aber auch der Rückgriff auf Freud, dass Marcuse hier fest in der Tradition der Aufklärung stehe. Das „Es“ könne durch das „Ich“ zurück gedrängt werden, und mit dieser sich selbst aufklärenden Bewusstseinsänderung die Gesellschaft verändert werden. Laut Münkler sei dies zwar gescheitert, der konsumkritische Standpunkt finde sich aber u.a. bei Attac und der Debatte um Nachhaltigkeit.

Freiheitsbilder
Im zweiten Teil der Vorlesung zeigte Herr Münkler auf, wie Freiheit in der Geschichte der politischen Ideen oft anhand der Versinnbildlichung von Griechenland, Rom und Jerusalem gedacht worden sei. Im griechischen Verständnis sei weder Gleichheit noch Freiheit natürlich. Menschen seien von Natur aus ungleich und Freiheit entstünde erst durch die politischen Organisierung einer Polis. Daher ginge ohne die Polis auch die Freiheit unter. Deshalb seien im griechischen Verständnis Autonomie und Autarkie so wichtig. Freiheit ist hier eine kollektive Größe. In Rom sei Freiheit als virtu gedacht worden. Freiheit sei Freiheit von Mühsal. Wer privilegiert sei, könne sich auch ins Gemeinwesen einbringen. Die Kompensation sei dafür Ansehen und Ehre.

Freiheit muss erkämpft werden
Im alten Jerusalem sei das Buch Exodus mit dem Auszug der Juden aus Ägypten als Freiheitsmythos zu lesen. Die Juden hätten sich selbst befreit und durch eigene entbehrungsreichen Fleiß beim Marsch durch die Wüste zu dem geworden, was sie seien: Das gelobte Volk. Und immer, wenn im Alten Testament die Juden wohlhabend und faul würden, ärgert sich ihr Gott und straft sie mal wieder ne Runde, bis sie ihre Bürger_innentugenden wiederentdecken würden.

Geld als Emanzipation
In der Bibel deute sich zudem eine moderne Entwicklung an. Durch die Durchsetzung der Geldwirtschaft komme es zu einer Entkoppelung von Haben und Sein. Mit Geld könne man sich von seiner Herkunft emanzipieren. Geld sei damit ein Medium der Gleichmacherei und der Gerechtigkeit.

Das Kapital und Gerechtigkeit
Dies habe u.a. Karl Marx untersucht, dessen Kapital man auch als gerechtigkeitstheoretischen Abhandlung lesen könne. Durch den gleichmachenden Effekt der Geldwirtschaft ist es laut Marx möglich, Mehrwert zu schaffen, der im Arbeitsprozess entstünde. Damit stelle sich die Frage, wem dieser Mehrwert gehöre: Dem Produzent_innen oder dem Besitzenden? Dadurch, dass die kapitalistische Ordnung den Großteil des Mehrwertes dem Kapital zuschlage entstünde laut Marx eine neue Quelle der Ungerechtigkeit. Die durch die Geldwertschaft entstandene Warenwertgerechtigkeit schaffe eine Ungerechtigkeit beim Nutzwert.

Mehr Infos:
Alle Folgen Münkler-Watch:
http://hu.blogsport.de/muenkler-watch/

FAQ zu Münkler-Watch:
http://hu.blogsport.de/2015/05/12/faq-muenkler-watch/

Stellungnahme von Prof. Dr. Münkler zu Münkler-Watch:
https://www.sowi.hu-berlin.de/de/lehrbereiche/theorie-der-politik/mitteilungen


13 Antworten auf „Münkler-Watch 8“


  1. 1 KritischeZwischenbemerkung 06. Juni 2015 um 3:59 Uhr

    Freiheit muss nicht erkämpft werden, wenn man sie schon hat.
    Kämpfe in Form von Kriegen können auch Unterjochungsregime nach sich ziehen
    und einen chronischen Strudel der Gewalt nach sich ziehen.
    Freiheit könnte auch verhandelt werden.
    Freiheit ist ein gradueller und multidimensionaler Zustand und wird durch den Aggressor,
    den Souverän(meist das Volk), und das Individuum begrenzt.
    Das Individuum kann selbst nur so frei sein, wie der eigene
    Geist und Körper sich Handlungsoptionen erschließt.
    Deshalb ist Freiheit ARBEIT und nicht Kampf.
    ‚Kampf‘ ist begrifflich zu nah an ‚Krieg‘.
    Die Erringung von Freiheit ist nicht notwendigerweise
    mit Krieg verbunden.

    Das Geld ist eine der vielen möglichen Medien an Zahlungsmitteln. Der bei weiten größte Anteil an Zahlungsmitteln
    liegt nicht in Geldform vor! Zu den alternativen Zahlungsformen
    abseits vom Geld haben durchaus vorrangig gesellschaftlich
    privilegierte Gruppen der Welt einen tatsächlich auch praktizierten Zugang.

    Geld ist erst einmal nur ein Wertversprechen, es ist
    nicht der Gegenwert selbst, denn Geld ist Währungsschwankungen
    unterworfen und trotz pro forma „unabhängiger“ Notenbanken in einigen Ländern der Welt, an die politisch erlaubten
    Investitionsfelder und -beschränkungen gekoppelt.
    Die EZB ist bspw. natürlich nicht wirklich unabhängig und
    auf Geldwertstabilität aus, sondern betreibt in Europa
    schon selbst Zwangshaftungspolitik
    für die Geberländer.
    China ist ein Beispiel dafür, wie sich ein Land seine Geldregulierung zum protektionistischen Schutz
    selbst gestaltet.
    Die USA ist ein Beispiel für den Freihandelsexzess.
    Die USA stehen bilanziell schlechter da!
    Die Meinungsfreiheit ist in den USA eher gewährleistet
    als in China. Wegen einer abweichenden Meinung kann man sicherlich auch dort seine wirtschaftliche Existenz
    gefährden, aber man wird wohl nicht eingesperrt werden.

    Geld im Zusammenhang mit der Performance der Staatsform(Legislative+Exekutive+Judikative)+Zulassung
    und Performance der Entfaltung födernden Institutionen
    machen Geld wertvoll. Und erst dann wird aus
    einer auch monopolisierungsfähigen volkswirtschaftlichen
    Strömungsgröße ein demokratisches freiheitsförderliches
    Instrument.

  2. 2 hardy 08. Juni 2015 um 19:16 Uhr

    ihr kennt das sicher: am ende eines konzertes, so nach der dritten zugabe, der blick zum nachbarn: „komm, heute machen wir sie fertig“ und dann wird weitergeklatscht.

    ja, es gibt sie noch, die vereinzelten beiwohner eurer skurilen show, die kommentare schreiben, damit ihr euch nicht ganz sooo alleine fühlt … oder, siehe oben, euch noch weiter ins schwert stürzen sehen wollen, das ihr euch so dankbarer weise selbst hier errichtet haben.

    die five seconds of fame sind vorbei. jetzt kommt die viertelstunde „shame“ ;-)

    bitte weiter machen! unbedingt!

  3. 3 Herkrieg M. 08. Juni 2015 um 21:23 Uhr

    0 Antworten auf „Münkler-Watch 8“ --> Danke für die Diskussionen der letzten Woche, aber die 15 Minuten Ruhm sind wohl vorbei ;)

  4. 4 Administrator 09. Juni 2015 um 1:04 Uhr

    @Herkrieg M.: Na, dank Dir gibts jetzt ja eins.

  5. 5 Andreas Weber 10. Juni 2015 um 16:30 Uhr

    Habt ihr auch diese Woche keine alternativen Lese-Empfehlungen?

  6. 6 brynden 10. Juni 2015 um 20:25 Uhr

    An die Rotte: Hab mich gerade durch einen großen Teil der Kommentare geklickt – die beste Begründung für Pseudonymität im Internet seid mittlerweile ihr.

    Falls sich der eine oder die andere inzwischen für die Hetze schämt: Keine Ausweispflicht für den Gebrauch der Meinungsfreiheit

    An die Blogger: Schönen Gruß!

  7. 7 Matthias 10. Juni 2015 um 22:05 Uhr

    ich konnte gestern die VL nicht besuchen. Glücklicherweise gibt es Münkler-Watch. Sehr gute Zusammenfassung. Punkt. Schreibt doch erstmal eure peinlichen Thesenpapiere ihr Spinner.

  8. 8 Matthias 10. Juni 2015 um 22:05 Uhr

    ich konnte gestern die VL nicht besuchen. Glücklicherweise gibt es Münkler-Watch. Sehr gute Zusammenfassung. Punkt. Schreibt doch erstmal eure peinlichen Thesenpapiere ihr Spinner.

  9. 9 Matthias 10. Juni 2015 um 22:08 Uhr

    #

  10. 10 Administrator 11. Juni 2015 um 0:09 Uhr

    @Matthias: Schön, dass Du mit unseren Texten etwas anfangen kannst.

    Grüße
    Caro

  11. 11 einNeuerlicherVersuch 14. Juni 2015 um 15:36 Uhr

    Ich vermisse die Trennung der Begrifflichkeiten
    und die Erläuterung der metaphysischen Übereinstimmungen
    der Freiheit bezogen auf verschiedene Subjektkategorien.
    Die Freiheit des Individuums, die Freiheit
    einer Glaubensgemeinschaft, die Freiheit eines
    Staates, die Ermessensfreiheit eines Staatsorgans, die Freiheit einer Regierungsinstitution,
    die „Freiheit eines Konzerns und seiner Teilhaber“(als Liberalismus (Liberté)unzulässig generalisiert),
    die Freiheit der Männer und der Frauen,die Freiheit des
    Kindseins, die
    Freiheit der Menschheit und die Freiheit allen Lebens muss
    verschieden sein und doch in einer Leitidee wurzeln.

    Kranke Menschen, Menschen die in verseuchten Gebieten leben
    innerhalb demokratischer Staatsgebilde sind dennoch hochgradig
    unfrei.
    Menschen, die in Ländern ohne die Möglichkeit der Privatinsolvenz leben, sind ebenso hochgradig unfrei-
    auch wenn die Staatsform demokratisch ist.

    Die Freiheit oder Pflicht zum Tyrannenmord zu haben,
    gehörte erläutert.

    Die Freiheit durch Unwissen und damit
    Unvoreingenommenheit und Unbeschwertheit
    kann ein Schlüssel zum Unterbewußtsein sein und neue
    Perspektiven ermöglichen.
    Die Freiheit durch Wissen und Können,
    ermöglicht das sich Bewegen können in erweiterten Wirkwelten,
    kann aber auch am Stammtisch oder im Fanatismus enden.

    Die Freiheit zu Grenzübertritten kann entwicklungshemmende
    Barrieren überwinden helfen.
    Freiheit und Sehnsucht, Sinnsuche, Glückssuche, aber
    auch Eingrenzung zur planerischen Bearbeitung gesellschaftlicher Probleme, müßten erarbeitet werden.

    Die Kraft, die sich aus der mentalen Sehnsuchtsenergie Freiheitsuche speist, frei sein zu können, um Hemmnisse zu überwinden, gehörte beleuchet.
    Wieviel Freiheit muss den verschiedenen Subjektkategorien
    garantiert werden, um mindestens die Würde des Menschen,
    die Handlungsfähigkeit der Institutionen, Organisationen
    und Unternehmungen und Staaten abzusichern?

    Wann wird aus einer Artikulationbezeugung von Freiheit
    eine ökonomisch erwartete und von der Politik fast
    erzwungene Verhaltensnorm(Bsp. Antibaby-Pille, social freezing, Kindergrippe,Kindergarten)?
    Wann wird aus dieser Verhaltensnorm eine Pflicht und
    eine sanktionierbare Kontrolle legitimiert?
    Wie stark korreliert die Freiheit hinsichtlich mit der ökonomischen Potenz und dem sozialen Rang der jeweiligen
    Interessensgruppe- bezogen auf die verschiedenen Staatsformen?

    „Freiheit“ ohne „Abhängigkeit“ zu behandeln, halte ich für falsch.
    Freiheit und Erwartungshaltung/Image spielen auch in der Politik
    eine zentrale Rolle, gerade auch im Hinblick auf Glaubwürdigkeit
    und Durchsetzungsfähigkeit.
    Freiheit liesse sich sicherlich als Inversion
    der Abhängigkeit begreifen. Macht Freiheit ohne Überlebenswille
    Sinn? Bedarf Freiheit Liebe, um überhaupt sinnstiftend zu sein?
    Wie implementiere ich Menschlichkeit in Institutionen
    die Freiheit sanktionieren?
    Wie sind die Ausprägungsformen der Freiheit in unterschiedlichen
    Kulturkreisen und in der historischen Kulturgeschichte?

  12. 12 Administrator 15. Juni 2015 um 2:26 Uhr

    Lieber „ein neuerlicher Versuch“,
    wie wäre es, wenn du deine didaktischen Vorschläge für bessere Begriffsdefinitionen an Herrn Münkler schickst? Vielleicht geht er ja auf dein Diskussionsangebot ein?

    Viele Grüße
    Caro Meyer

  13. 13 einNeuerlicherVersuch 18. Juni 2015 um 8:53 Uhr

    @Administrator
    Das scheint mir nicht angebracht.
    Wenn nur eine Lehrkraft an einer Hochschule in
    einem verwandten oder gleichen Studienfach
    beim Lesen dieses Blogs vielleicht ihre
    Schwerpunkte in nicht zu ferner Zeit überdenkt, dann wäre ich schon sehr zufrieden.

    Einzelne Menschen in eine bestimmte Richtung zu lenken,
    erweist sich meist als frustrierend, denn da gibt
    es natürliche Abwehrreflexe, die nur durch Akzeptanz
    und Vertrauen gaaaaanz langsam zu Einsichten gelangen können.
    Es sei denn die Menschen stimmen spontan mit einem überein.
    Ich will nur bedingt Druck aufbauen, sondern nur meine Ansichten
    mitteilen, weil ich denke, dass dieses Land viele Probleme
    nicht erfolgreich genug meistert und eine mögliche Fehlerquelle die politikwissenschaftliche Interpretation und Hinterfragung der Werte,Theorien, Ereignisse und Lösungsansätze ist.

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