Ist Wissenschaft „ohne Afrikaner“ rassistisch und sexistisch?

Was bedeutet es konkret, wenn ein Politik-Professor wie der an der Berliner Humboldt-Uni lehrende Herfried Münkler Einwände gegen seine eurozentrische Literaturliste mit Witzen a la „„Sie können da einwenden: Nur europäische Autoren. [Kunstpause] Keine Afrikaner“ beiseite wischt? (Vorlesung am 15.4.2015 )Was bedeutet es konkret, wenn ein Prof. mit Sprüchen wie „Ich hätte ihnen jetzt auch ein Bild von Frantz Fanon gezeigt, aber dann hätte ich ja widerlegt, dass ich sozusagen keine Schwarzen in meiner Vorlesung thematisiere und deswegen zeige ich Ihnen kein Bild“ auf den Vorwurf des Eurozentrismus reagiert? (Vorlesung am 23.6.2015 ). Der Versuch einer Annäherung mit Hilfe des Konzeptes der „Symbolischen Gewalt“ von Pierre Bourdieu.

Was ist „symbolische Gewalt“?
Der Begriff „Symbolische Gewalt“ ist ein Konzept, dass von der französischen Soziolog_in Pierre Bourdieu entwickelt wurde. Bourdieu war eine Bildungsaufsteiger_in, die im Laufe ihres Lebens zu höchsten universitären Würden kam, aber trotzdem sehr sensibel für die „feinen Unterschiede“ in der gesellschaftlichen Hierarchien zwischen Menschen blieb. Dieser Blick für die „feinen Unterschiede“ zieht sich durch sein gesamtes Werk. Schon bei seinen ersten Arbeiten in den 1950zigern Jahren im damals noch von Frankreich okkupierten Algerien beobachtet er, dass Herrschaftsverhältnisse in den wenigsten Fällen mit direkter Gewalt durchgesetzt werden. Viel viel häufiger reproduzieren sie sich in den alltäglichen Handlungen der Menschen untereinander. Diesen zunächst schwer zu fassenden Gegensatz zur direkten Gewalt nennt er „Symbolische Gewalt“.

Trennungen in den gesellschaftlichen Sphären
Zunächst beobachtet er „Symbolische Gewalt“ in den traditionellen Lebensweisen in Algerien. In den Verhaltensweisen der Menschen, die diese selbst und die Gesellschaft als „normal“ und als gesellschaftlich „gut“ und „wünschenswert“ wahrnehmen, reproduzieren sich laut Bourdieu die gesellschaftlichen Ungleichheiten und Diskriminierungslinien. Konkret beobachtet Bourdieu zum Beispiel, dass das gesellschaftliche Leben in „Öffentlichkeit“ und „Häuslichkeit“ unterteilt sei. Diese Sphären des gesellschaftlichen Lebens würden nun von den Teilnehmenden an der Gesellschaft wie selbstverständlich bestimmten Geschlechtern zugewiesen. Die Öffentlichkeit gelte als männlich, während der häusliche Bereich als weiblich gelesenen Personen zugewiesen werde. Fände man gesellschaftlich als weiblich konstruierte Personen doch in der „öffentlichen“ Sphäre, so seien diese Personen in den gesellschaftlichen Hierarchien systematisch unter den als männlich konstruierten Personen platziert.

Symbolische Gewalt ist alltäglich

Überträten nun einzelne Individuen werde dies verhältnismäßig selten mit direkter Gewalt beantwortet. Viel häufiger, ja „alltäglich“ sei die „Symbolische Gewalt“. Zu dieser „Symbolischen Gewalt“ würden zum einen gesellschaftliche Narrative gehören, die die jeweiligen Sphären und Geschlechter konstruieren. Darüber hinaus gäbe es Narrative, die erklären, warum sich bestimmte Verhaltensweisen für bestimmte Geschlechter „so gehören“ würden, oder warum genau diese Verhaltensweisen nur bei bestimmten Personen gesellschaftlich „gut und wünschenswert“ seien, und bei andern nicht.

„Symbolische“ Sanktionierung
Neben der Legitimationsfunktion halte die „Symbolische Gewalt“ auch Sanktionsmechanismen bereit. So spräche das gesellschaftliche Umfeld konträr zum Narrativ stehenden Verhaltensweisen von konkreten Individuen sehr schnell die Legitimation ab. Der Satz „Das gehört sich aber nicht!“ sei ein Symbol, um das Verlassen des für ein Individuum als gesellschaftlich „gut und wünschenswert“ konstruierten Weges symbolisch aufzeigen zu können. Erst wenn diese „Symbolische Gewalt“ in der alltäglichen Praxis der Menschen untereinander folgenlos bleibe, steige die Chance, dass direkte Gewalt den Regelverstoß beantwortet.

Verbindungen zum Habitus-Konzept
Pierre Bourdieu geht aber noch weiter. Er behauptet, dass die besondere Tiefe der „Symbolischen Gewalt“ daher komme, dass die Menschen die Insignien dieser Gewalt in ihrem Habitus verinnerlicht hätten. Das, was mit dem Begriff „Habitus“ gemeint ist, würde in der Kritischen Theorie vielleicht „Einstellungssyndrom“ und in der Sozialpsychologie „Sozialisation“ heißen. Die Ergänzung bei Bourdieu ist, dass der Habitus nicht nur nach innen auf ein Individuum wirkt, sondern eine „strukturierende Struktur“ sei. Das, was die Leute im Kopf hätten, und die Art und Weise, wie sie sich in der Welt verorten würden, zeichnet sich laut Bourdieu auch in ihren Handlungen gegenüber anderen Menschen ab.

„Strukturierende Struktur“

Laut Bourdieu könne man mit dieser „Strukturierenden Struktur“ aus Habitus und Symbolischer Gewalt eine Menge gesellschaftlicher Verhältnisse erklären. So ließe sich dies u.a. auf die vom ihm beobachtete „soziale Vererbung“ von Bildung anwenden. In allen westlichen Gesellschaften gibt es im Bildungssystem einen „unsichtbaren Flaschenhals“. Bei höheren Abschlüssen seien Abkömmlinge das Bildungsbürgertum überrepräsentiert, während Bildungsaufsteiger_innen regelmäßig deutlich seltener bei den hohen Abschlüssen zu finden sind. Interessanterweise ist dieser „Flaschenhals“ unabhängig von Leitung und Noten.

Soziales Kapital
Bourdieu erklärt das Phänomen damit, dass Kids aus dem Bildungsbürgertum ein bestimmtes kulturelles Kapital aus ihrer Sozialisation in bürgerlichen Haushalten und Lebenswelten mitbrächten. Dieses kulturelle Kapital fehle Bildungsaufsteiger_innen. Dies wirke sich bereits im Kindergarten und in der Grundschule aus. So hätten es Bildungsbürger_innentumkids sehr leicht, sich in die Abläufe der primären Bildungseinrichtungen einzufinden, weil „die Tante alles so macht, wie die Mama zuhause“ (Zitat aus „Soziologie ist ein Kampfsport“). Kids aus anderen gesellschaftlichen Schichten und Milieus müssten dies erst lernen.

Gegenseitiger Code des Ausschlusses
An der Universität setze sich dies fort. Dort herrsche ein bestimmter parallelgesellschaftlicher Verhaltenscode, der dem entspräche, was die Bildungsbürger_innentumkids von zuhause gewohnt seien. Dies drücke sich u.a. über den Habitus im Verhalten der Studierenden untereinander aus. Für Bildungsaufsteiger_innen bedeutete dies, dass durch die alltäglichen Verhaltens- und Ausdrucksweisen, ihnen aufgezeigt werde, dass sie „hier nicht hingehören“. Dieses permanente sich „fehl an Platze fühlen“ wirke sich massiv auf den Studienerfolg der Nicht-Bildungsbürger_innentumkids aus und führe zu hohen Abbruchraten.

Symbolische Gewalt und männliche Herrschaft auch in westlichen Gesellschaften
In seinem 1998 erschienen Werk „Die männliche Herrschaft“ überträgt Bourdieu seine Beobachtungen aus Algerien und seine bildungssoziologischen Überlegungen explizit auch auf die gesellschaftlichen Verhältnisse zwischen den Geschlechtern in der westlichen Welt. Kurzfassung: Es läuft genauso, bloß anders. Auch in der westlichen Welt gäbe es gesellschaftliche Narrative, die die Individuen relativ stark mittels Symbolischer Gewalt zwingen, sich einem Geschlecht zuzuordnen. Darüber hinaus weißt der gesellschaftliche Diskurs ebenfalls mittels Symbolischer Gewalt den zuvor konstruierten Geschlechtern bestimmte gesellschaftliche Sphären, Perspektiven und Positionen zu. Und auch die „Gläserne Decke“, die gesellschaftlich als Männern gelesenen Personen bis heute die hohen Positionen in Wirtschaft, Wissenschaft und größtenteils auch Politik sichert, lässt sich analog zum „Flaschenhals“ mittels der Konzepte „Habitus“ und „Symbolische Gewalt“ erklären.

Sexistische Normalität in Vorlesungen
Angesichts dieser Überlegungen zur Wirkungsweise der „Symbolischen Gewalt“ bei der alltäglichen Diskriminierung von Menschen, dürfte deutlich geworden sein, welche Wirkungen die „Normalität“ in den Vorlesungen von Prof. Dr. Münkler entfaltet. Eine Literaturliste, in der gesellschaftlich als Frauen gelesene Personen kaum vorkommen, dürfte jungen Akademikerinnen sehr deutlich die unterschwellige Botschaft „Du gehörst hier nicht her!“ Und wenn doch, dann nur wie z.B. Hanna Arendt als Alibi gegen Sexismus-Vorwürfe. Unterstrichen wird diese unterschwellige Botschaft noch zusätzlich durch sexistische Altherrenwitze, zu denen die männlich gelesenen Kommilitonen mindestens grinsen. Das Münklers roter Faden durch die politische Ideengeschichte regelmäßig aus Vergewaltigungsgeschichten besteht, dürfte die Sache nicht besser machen.

Die Botschaft: Du gehörst hier nicht hin!
Ähnliche Mechanismen und Wirkungen dürfte der ausschließende Effekt der Symbolischen Gewalt jedoch beim Thema Rassismus durchscheinen. Ein Professor, der zur Erheiterung der dominierenden Kartoffel-Kommiliton_innen gleich in der ersten Veranstaltung einen Witz daraus macht, dass „keine Afrikaner“ auf der Literaturliste stünden, macht sehr deutlich, für wen in der deutschen Politikwissenschaft ein Platz ist, und für wen nicht. Unterstrichen wird dieser Effekt durch die regelmäßige unreflektierte Tradierung des gesammelten rassistischen Bullshits der europäischen politischen Ideengeschichte. Münklers Freude am Zitieren des N-Wortes bei anderen Autoren ist da nur die Spitze des Eisberges. Und dass der einzige nicht-weiße Autor auf der Literaturliste auf seinen Hautfarbe reduziert wird, wenn Münkler ihn de facto zum „Alibi-Quoten-Ausländer“ im Literatur-Kanon macht, setzt der unreflektierten Tradierung von rassistischen Stereotypen die Krone auf.

Münkler leider kein Einzelfall
Es dürfte anhand der Beispiele ziemlich deutlich werden, wie sehr Symbolische Gewalt die Vorlesung von Prof. Dr. Münkler durchzieht. Auch dürften die Mechanismen, die dafür sorgen, dass bestimmte Menschen in den Wissenschaftsbetrieb inkludiert und andere ausgeschlossen werden, deutlich zu Tage treten. Auch zeigen sie, wie sehr die Diskriminierungslinien anhand der Fronten Sexismus und Rassismus verlaufen. Und die Reaktionen auf Münklers Verhalten im Auditorium und im deutschen Zeitungswald zeigen leider, dass der Herr Professor kein Einzelfall ist.. Weite Teile des deutschen Bildungsbürger_innentums sind zwar schnell bei der Hand, wenn es um die verbale Verurteilung des Pegida-Pöbels geht, aber nicht wirklich bereit, dass eigenen regelmäßig alltäglichen Rassismus reproduzierende Verhalten zu reflektieren.

Symptomatisches Beispiel
Ein Leser_innen-Kommentar zur elften Folge der Artikelserie „Münkler-Watch“ zeigt dies vielleicht exemplarisch auf: „(…) Sind das nicht alles Petitessen? Oder: Who cares? So lange sich die Menschen in einer Gesellschaft an die Regeln halten, ist doch ein Grundkonsens des Zusammenlebens gegeben. Darüber hinaus ist bzw. extremer Rassismus durch das Gesetz pönalisiert, z.B. Volksverhetzung oder Beleidung, bzw. mit zivilrechtlichen Folgen (siehe AGG) belegt.
Meine These: bis zu einer gewissen Schwelle muss (und kann) eine Gesellschaft latenten Rassismus aushalten, ohne dass sie Schaden nimmt. Dahingehende Äußerungen sind ohne Zweifel von Art. 5 GG gedeckt. Zumal eine Demokratie von einer pluralistischen Meinungsvielfalt profitiert. Vorausgesetzt das gesetzliche Bestimmungen eingehalten werden! Insofern macht euch doch mal locker, was so die Meinung anderer angeht.“

Mehr Infos:

Film über Bourdieu „Soziologie ist ein Kampfsport“:
https://www.youtube.com/watch?v=5Joz5G94L7U

Post-Demokratie anhand von Spiegel-Bildern erklärt
http://hu.blogsport.de/2015/03/04/wie-postdemokratie-funktioniert/

Symbolischer Interaktionismus am Beispiel Transparente jagender Bundespolizist_innen:
http://hu.blogsport.de/2015/06/07/gewalttaeter-erkennen-am-transparent/

Das Besondere an Demokratischer Herrschaft:
http://hu.blogsport.de/2015/06/12/das-besondere-an-demokratischer-herrschaft/

Alle Folgen Münkler-Watch:
http://hu.blogsport.de/muenkler-watch/

FAQ zu Münkler-Watch:
http://hu.blogsport.de/2015/05/12/faq-muenkler-watch/


7 Antworten auf „Ist Wissenschaft „ohne Afrikaner“ rassistisch und sexistisch?“


  1. 1 Han 13. Juli 2015 um 20:36 Uhr

    Ich bin über einen sehr parteiischen Artikel im Uni-Spiegel auf euren Blog gestoßen und freue mich gerade wirklich sehr, dass es euch gibt und was hier so geschrieben steht. Macht weiter so!

  2. 2 Robert Müller 15. Juli 2015 um 11:03 Uhr

    Leider beantwortet ihr eure eigene Frage nicht:
    Ist Wissenschaft „ohne Afrikaner“ denn jetzt per se rassistisch und sexistisch oder nicht? Und falls ja, warum?

  3. 3 Administrator 15. Juli 2015 um 12:52 Uhr

    Lieber Robert,
    du hättest bis zum vorletzten Absatz lesen sollen.

    Viele Grüße
    Caro Meyer

  4. 4 Robert Müller 15. Juli 2015 um 19:06 Uhr

    Liebe(r) Caro,

    herzlichen Dank für Deine Antwort. Ich hatte den vorletzten Abschnitt durchaus gelesen. Allerdings geht daraus nicht hervor, ob allein die ethnische Unausgewogenheit einer Literaturliste bereits ein hinreichender Beleg für eine rassistische Gesinnung der Urheber_in der Liste ist. Denn es ist ja unbestritten so, dass bis in die jüngste Vergangenheit große Teile der Wissenschaftsgeschichte ethnisch unausgewogen verlaufen *sind*. Beim Zustandekommen dieses historischen Verlaufs mag Rassismus auch tatsächlich eine Rolle gespielt haben. Aber wird deshalb jede Person, die den wissenschaftlichen Diskurs anhand der historisch bedeutsamsten Beiträge nachzeichnet, automatisch zu einer Rassist_in?

    Viele Grüße
    Robert

  5. 5 RS 25. Juli 2015 um 4:44 Uhr

    Für die Gültigkeit von Bourdieus These der Benachteiligung innerhalb von Bildungsinstutionen aufgrund der Nicht-Passung des Habitus (wie sie in den letzten beiden Sätzen des Abschnitts Soziales Kapital zum Ausdruck kommt) findet die durchaus umfangreiche quantitativ-empirische Forschung zu sozialen Disparitäten im deutschen Bildungssystem eigentlich keine Belege. (Soziale Disparitäten entstehen vornehmlich zwischen Bildungsinstitutionen und an Bildungsübergängen; inwieweit hierbei der Habitus zentral ist, ist durchaus fraglich.)

    Maaz, K., Baumert, J., & Trautwein, U. (2009). Genese sozialer Ungleichheit im institutionellen Kontext der Schule: Wo entsteht und vergrößert sich soziale Ungleichheit? Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, 12, 11–46.

  6. 6 teils-teils 25. Juli 2015 um 10:45 Uhr

    „Wissenschaft ohne Afrikaner“ ist selbstverständlich „rassistisch“. Allerdings gibt es Themen – wie z.B. „Europa im 17. Jh.“ oder „Gestaltung von Transrapid-Strecken“ – bei denen ein Afrika-Bezug nicht besteht. Dies anzukreiden, halte ich für falsch.

    Die Frage ist ja, ob die drangsalierten Gruppen von den Studierenden nur instrumentalisiert werden, um Leute anzugreifen, die sie aus ganz anderen Gründen nicht mögen. Der zunehmende Missbrauch der Shoah zur Jagd auf Intellektuelle, Linke und Behinderte durch „im Schnelldurchgang nachpolitisierte Norm-Menschen“ ist da jedenfalls ein abschreckendes Beispiel. Und vielleicht hängt die Sympathie ggü. Afrikanern auch damit zusammen, dass sie vitaler und ästhetischer sind (bzw. : so wahrgenommen werden). Der Anti-Intellektualismus innerhalb der Geisteswissenschaften stützt sich ja meistens auf die Integration von Themen wie Kindererziehung, Theater/Film/Rockpop u.ä. Diese werden dann als Vehikel zur Entgeistigung benutzt. In einigen Fällen dürfte das auch für die Fürsprecher einer „Afrikanisierung“ gelten, weil sie ihre Verachtung „grauer deutscher Mäuse“ so begründen können.

    Insgesamt finde ich aber weder Münkler noch diesen Blog besonders skandalös. Besonders spannend aber auch nicht…

  7. 7 UNI Konstanz 30. Juli 2015 um 4:39 Uhr

    Aktuell berichtet der Spiegel über eione Absolventenstudie:

    „Der familiäre Bildungshintergrund beeinflusst zwar nicht den Studienerfolg, aber die Entscheidung, die Hochschule zu wechseln oder das Studium abzubrechen: Je schlechter der Bildungsgrad der Eltern, desto eher beenden die Kinder ihr Studium nicht.“

    Also von wegen keine deutschen Studien, die den Einfluss des Elternhauses auf das Studium bestätigen…

    http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/welche-studenten-ihr-studium-abbrechen-und-warum-a-1045486.html

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