Archiv der Kategorie 'Berlin'

Solidaritätserklärungen aus Berlin und Rostock

In der letzten Woche haben zwei politische Gruppen Solidaritätserklärungen mit unserem Projekt veröffentlicht. Die trotzkistische Partei für Soziale Gerechtigkeit (PSG) und ihre auch im Stupa vertretene Jugendorganisation IYSSE und die „Kritische Uni Rostock“ äußern sich öffentlich zum aktuellen Konflikt. (mehr…)

Münkler-Watch: Prof fühlt sich falsch verstanden und denunziert

Studierende der Humboldt-Universität zu Berlin begleiten in einem Blogprojekt die Vorlesung des Professors Herfried Münkler. Dabei fassen sie zuerst seine inhaltlichen Aussagen aus der Veranstaltung „Politische Theorie und Ideengeschichte“ wöchentlich zusammen, um im Folgenden ausgewählte Zitate des Professors zu kommentieren und zu kontextualisieren. Damit sorgten die Studierenden für ein über die Universität reichendes Echo. Das erste Mal seit Beginn des Projekts wendet sich der kritisierte Professor nun per Blog-Kommentar an die Studierenden: „Selbstverständlich sind die Äußerungen (…) so nie gemacht worden“ verteidigt er sich. Caro Meyer, SprecherIn von HU-Blogsport.de sagt dazu: „Das typische Populist_innenverhalten. Erst auf die Pauke hauen, und es bei Kritik dann gar nicht so gemeint haben…“
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Münkler-Watch: Studierende starten Diskussionsprojekt, Prof. reagiert mit Beleidigungen

Herfried Münkler ist am humboldt’schen Institut für Sozialwissenschaften in Berlin eine kontroverse Figur für Studierende. In wöchentlichen Abständen veröffentlicht die Gruppe hu.blogsport.de kurze Zusammenfassungen seiner Vorlesung „Politische Theorie und Ideengeschichte“. Der Lehrstuhlinhaber beschimpft sie dafür als „erbärmliche Feiglinge“. „Wir möchten dokumentieren und aufzeigen, was die Militarisierung der Hochschule konkret für den universitären Alltag bedeutet“ sagt dagegen Caro Meyer, Sprecherin der Initiative „hu.blogsport.de“.
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Münkler-Watch 4: „Erbärmlicher Feigling!“

vom 05.05.2015

In der Vorlesung zu „Verfassungsmodell und Verfassungsnormen“ kritisiert der Lehrstuhlinhaber für Politische Theorie an der HU, Prof. Dr. Herfried Münkler das studentische Projekt „Münkler-Watch“ u.a. als „erbärmlich“ und „feige“. Das Projekt berichtet kritisch über seine Veranstaltungen. Darüber hinaus dekonstruierte er Legitimationserzählungen für Herrschaft.
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Veranstaltung zu Hochschulen zwischen Diskriminierung und Dekolonialisierung

Am Montag, 04. 05. um 19:00 veranstaltet die GraasrootsAkademie im Haus der Demokratie (Robert-Havemann-Saal), Greifswalder Straße 4 eine Diskussionsrunde zu „Der Turm des Privilegs? Hochschulen zwischen Diskriminierung und Dekolonialisierung“

Mehr Infos:
http://www.hausderdemokratie.de/artikel/programm.php4#1318
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taz basht Münkler

Der taz-Autor Rudolf Walter spricht in der heutigen Ausgabe der in Berlin erscheinenden links-alternativen Tageszeitung Prof. Dr. Herfried Münkler die wissenschaftliche Satisfaktion ab. Der Lehrstuhlinhaber für Politische Theorie an der HU versuche mit „methodischen Taschenspielertricks“, tote Theorieansätze, die auf „reiner Scharlatanerie“ basieren würden, mit „pflegeleichten Binsenweisheiten“ (…) verbal aufzupolieren. Hintergrund ist ein Artikel Münklers in der Vierteljahresschrift „Tumult“, in der Münkler mal wieder für die angebliche Notwendigkeit einer neuen „Geopolitik“ trommelt.

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Podiumsdiskussion „Feminismus und Sprache“ am 4.3.

Ganz revolutionär veranstaltet der/ie dezentrale/r Frauenbeauftragte/r der HU zum „Frauen*kampftag“ am Mi. den 4. März im Grimm-Zentrum eine Podiumsdiskussion zum Thema „Feminismus und Sprache“. Mit Dr. Antje Schrupp (Bloggerin/Journalistin), Sookee (Rapperin), Marianne Ballé Moudoumbou (PAWLO-Germany), (Profx.Dr. Lann Hornscheid (HU, Gender Studies) diskutieren Praktiker_innen und Theoretiker_innen einer gender-gerechten Sprache die in den aktuellen Konzepten enthaltenen klassistischen Konzepte. Beginn ist um 19h im Auditorium des Grimm-Zentrums.
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N24 antwortet auch zur „Asylbewerberflut“

Am 12. Februar haben wir uns über die Berichterstattung zur angeblichen „Asylbewerberflut“ im „Berliner Fenster geärgert (-> Text hier ). Zu dem Artikel haben wir die BVG, die Redaktion von N24, welche die Politiknachrichten für das sogenannte Fahrgastfernsehen erstelllt und die Werbefirma, die das Berliner Fenster betreibt, angeschrieben. Außer der Presseabteilung der BVG (-> Text hier ) hat mittlerweile auch N24 auf unsere Anfrage geantwortet.

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